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Clara Riso

Clara Riso hat einen Bachelorabschluss in Modernen Sprachen und Literaturen mit Schwerpunkt Portugiesische Studien an der Philosophischen Fakultät der Universität Lissabon sowie einen Masterabschluss in Vergleichender Literaturwissenschaft derselben Fakultät. Ihre Masterarbeit trägt den Titel Booklets: Memory and Montage – The Cases of Carlos de Oliveira and Herberto Helder. Darüber hinaus absolvierte sie ein Aufbaustudium in zeitgenössischer portugiesischer Kultur am Camões-Institut und an der Universidade Aberta. Einen weiteren Masterabschluss erwarb sie an der Philosophischen Fakultät der Universität Porto im Fach Portugiesisch als Zweit- bzw. Fremdsprache. Ihre Abschlussarbeit trug den Titel Transnational Artistic Mobility. Sie war im Bereich Produktion und Internationalisierung für verschiedene Künstlerkollektive tätig und koordinierte die beiden Ausgaben von Grandes Lições, Publikationen des Gulbenkian-Programms für zeitgenössische Kultur Próximo Futuro, sowie die Anthologie zeitgenössischer portugiesischer Dramen Melankólia ezerrel (Budapest, 2013). Als Wissenschaftlerin war sie am Zentrum für Theaterwissenschaft sowie am Zentrum für Vergleichende Studien der Philosophischen Fakultät der Universität Lissabon tätig. Von 2004 bis 2014 arbeitete sie als Lektorin am Camões-Institut. In dieser Funktion leitete sie die portugiesischen Sprachzentren des Instituts in Budapest (Ungarn) und Belgrad (Serbien) und war dort zugleich für die externe Kulturarbeit mitverantwortlich. Seit Juli 2014 ist sie Direktorin der Casa Fernando Pessoa.